Außergewöhnliche Artenvielfalt, atemberaubende Landschaften Botanische Entdeckungen
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| Die Iguassufälle |
Einführung
Die Iguassufälle, Foz do Iguaçu im Portugiesischen, Cataratas del Iguazú im Spanischen, befinden sich an der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien und sind bei der UNESCO als Weltnaturerbe einge-stuft. Die Fälle sind Teil eines primären UrwaldÖkosystems, das auf beiden Seiten der Fälle durch einen argentinischen sowie einen brasilianischen Nationalpark geschützt wird.
Der Name stammt von der Bezeichnung der Guaraní-Indianer für „großes Wasser“. Der erste Europäer der die Fälle zu Gesicht bekam war der spanische Eroberer Álvarez Nuñez Cabeça de Vaca im Jahre 1541.
Die Iguassu-Wasserfälle ergießen sich in 275 Kaskaden auf einer länge von ca. 3 km hufeisenförmig in den Iguassu-Fluss und sind damit höher als die Niagara- und breiter als die Viktoriafälle. Sie entstanden, als vulkanische Aktivität einen Riss in der Erdkruste hervorrief.
All diese Fakten sagen jedoch nichts über die Gewaltigkeit der Fälle, die unglaublichen herabstürzenden Wassermassen (durchschnittlich 1.700 m³/s), ihre tropische Lage und ihre einzigartige Schönheit aus, die Eleanor Roosevelt zu dem Auspruch "armes Niagara" bewegt haben soll. Die Iguassufälle, die dreimal so breit sind wie die Niagarafälle, werden durch zahlreichen Inseln in unzählige einzelne Wasserfälle unterteilt. Während der Regenzeit zwischen November und März stürzen gar bis zu 12.750 m³ pro Sekunde die im einzelnen bis zu 75 m hohen Wasserfälle hinunter.
| Cyatheaceae |
2. Tag
Den gesamten heutigen Tag verbringen Sie auf der argentinischen Seite, auf der sich zwei Drittel der Fälle befinden. Dort überqueren Sie auf Stegen die Wassermassen die sich durch den Teufelsrachen in die Tiefe stürzen. Sollten Regenmäntel benötigt werden, werden diese gestellt. Auf dem Sendero Macuco und den Circuito Yacaratia botanisieren Sie im gut erhaltenen feucht-suptropischen Laubwald des Iguazú-Nationalpark. Assai-Palmen Euterpe edulis, aus denen die leckeren Palmherzen gewonnen werden, den Matestrauch Ilex paraguaiensis, wilde Kokosnusspalmen Cocos romanzoffiana, Imbuya oder brasilianische Walnuss Phoebe porosa und Ficus monckii sind nur einige der Arten die man dort findet.
Rückkehr ins Hotel am späten Nachmittag. Gönnen Sie sich ein erfrischendes Bad im großen Pool des Hotels. Auch bleibt noch ausreichend Zeit den Parque das Aves, einen riesigen Freiluft-Vogelpark, zu besuchen, der sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hotel befindet und der exotische Vögel aus aller Herren Länder beherbergt.
Für den Abend empfehlen wir den Besuch einer folkloristischen Darbietung des paraguaianischen, argentinischen und brasilianischen Grenzgebietes mit Musik und Tanz in farbenfrohen Ambiente. Ansonsten Abendessen im Hotel und Übernachtung.
| Ilex paraguaiensis |
3. Tag
Früher Check-Out und Transfer zum Flughafen. Flug von Foz do Iguaçu nach Curitiba, der Hauptstadt des Bundesstaates Paraná. Ihr Botanikführer, der deutschstämmige Dr. Gerd Hatschbach, holt Sie ab und bringt Sie zum Litorina-Bahnhof. Von hieraus führt Sie die Fahrt durch die atlantische Küstenkordilliere Serra do Mar, mit seinem primären Bergregenwald, hinunter an die Küste. Auf der 110 km Bahnstrecke aus dem Jahre 1885 werden, neben 14 Tunnel und 41 Brücken und Viadukten unzählige steile Abhänge und Wasserfälle passiert. Ankunft in Morretes, einer 1721 gegründeten Stadt mit schöner Kolonialarchitektur am Eingang zur Küstenebene. Mittagessen in einem gemütlichen Restaurant am Fluss gelegen. Probieren die örtliche Spezialität Barreado.
Nachmittags geht es in das 775.000 m²; große private Naturschutzgebiet Sapitanduva das von 4 km Wanderwegen durchzogen wird. Mehr als 95% der einheimischen Flora, aber auch Arten anderer Regionen, die in der freien Natur teilweise schon ausgestorben sind, können begutachtet werden. Dr. Hatschbach wird Ihnen für den südlichen atlantischen Regenwald typische Arten wie Spirotheca passifloroides mit seinen Würgewurzeln und Stammdornen. Sehr fotogen, wegen seiner schönen gelben Blüten, ist der Vochsyia bifalcata. Der Cecropia glaziovii enthält Wirkstoffe die zur Krebsbehandlung verwandt werden. Aus den Palmenarten Euterpe edulis mit ihren bis zu 25 m hohen Kronen, werden aus dem Fruchtfleisch die leckeren Palmherzen gewonnen, während den Früchten der Bactris lindmaniana eine die sexuelle Potenz steigernde Wirkung zugesprochen wird. Auf einer kleinen Fläche werden seltene, teilweise vom Aussterben bedrohte und noch nicht identifizierte Arten der brasilianischen Flora wie Ara-ceas, Orquidaceas oder Cactaceas kultiviert. Transfer zur Hafenstadt Paranaguá und einchecken ins Camboa Resort Hotel. Fangfrische Meeresfrüchte zum Abendessen gibt es im Restaurant mit dem sinnigen Namen Danubio (Donau). Übernachtung.
| Bactris lindmaniana |
4. Tag
Nach dem Frühstück, Bootsfahrt durch die Bucht von Paranaguá. Sie passieren die Ilha do Mel (Honigsinsel), mit dem sich Jahr für Jahr verengenden Isthmus der die Insel in zwei zu teilen droht, und fahren an Mangrovenwäldern und Inseln vorbei durch die Kanäle und Flüsse des Deltassytems zur historischen Fischersiedlung Guaraqueçaba. Check-In in ein einfaches aber sauberes Gästehaus mit Meerblick.
In Begeleitung von Dr. Hatschbach und der Parkdirektorin Frau Guadelupe Vivekanada besuchen Sie am Nachmittag den Superagüi Nationalpark und werden begeistert sein von seiner exuberanten Flora und Fauna. Sie treffen dort viele der für die Küstenebene der atlantischen Küstenkordilliere typischen Pflanzen an, zum Beispiel Galesia gorarema mit seinem penetranten Knoblauch-Geruch, der riesige Pseudopiptadenia warmingii, einem der größten Bäume des atlantischen Regenwaldes und Schizobium parahybum aus dessen Stämme die einheimischen Fischer ihre Einbäume bauen. Abendessen und Übernachtung in Guaraqueçaba.
5. Tag
Heute steht Ihnen der ganze Tag für botanische Entdeckungen in der Region des Superagüi zur Verfügung. Er ist der 3. Meeresnationalpark, mit 21.000 ha einzigartiger suptropischer Wald-, Lagunen und Meeresinselvegetation. Die Inseln beheimaten unteranderem auch die bedrohte Prachtamazone (Amazona pretrei). Der Superagüi Nationalpark wurde durch ein Dekret vom 25. April 1989 gegründet und ist seit 1993 von der UNESCO als Biossphärenreservat anerkannt. Übernachtung in Guaraqueçaba.
| Superagüi National Park |
6. Tag
Frühe Abfahrt mit dem Boot nach Paranaguá, von dort geht es mit dem Auto nach Curitiba. Check-In im viersterne Sharaton Hotel. Nach dem Mittagessen unternehmen Sie eine Sightseeingtour durch die europäisch anmutende Stadt, mit dem Besuch des futuristischen Oscar-Niemeyer-Musuem und des hochinteressanten botanischen Museum, dem Dr. Hatschbach als Forschungsleiter vorsteht und das eine Sammlung und Taxonomie von 320.000 Pflanzen vorweisen kann. Das Museum ist eine nationale Referenz. Im angeschlossenen botanischen Garten können Sie unteranderem eine mehr als 200-jährige Araucaria angustifolia bewundern. Übernachtung.
7. Tag
Text fehlt.
| Lealia purpurata |
8. Tag
Text fehlt.
9. Tag
Text fehlt.
10. Tag
Text fehlt.
11. Tag
Text fehlt.
| Oncidium divaricatum |
12. Tag
Am Morgen brechen Sie zum Mamirauá Reservat auf. Transfer zum Flughafen und Flug nach Tefé. Das Reservat ist ein bundesstaatliches Schutzgebiet und befindet sich am Mittellauf des Rio Solimões (Amazonas). Es wurde erst im Jahre 1990 als Ökologische Forschungsstation zum Schutzgebiet erklärt. Nach der VerÖffentlichung eines Managmentplans wurde es 1996 als „Reservat für nachhaltige Entwicklung“ eingestuft, im dem man Umweltschutz mit der nachhaltigen Nutzung der natürlichen Resourcen durch die einheimischen Bevölkerung zu verbinden sucht. 1999 wurde von der Bundesregierung das Institut für nachhaltige Entwicklung Mamirauá eingerichtet. Sein Ziel ist es die Artenvielfalt des Mamirauá Reservats durch Selbstverwaltung zu erhalten.
Sie erreichen Tefé um 11:30 Uhr. Transfer zum Areia Branca Pier. Während der Bootsfahrt genießen Sie die leichte Brise und die magische Szenerie der amazonensischen Flusslandschaft. Mit etwas Glück begegnet Ihnen auf der Fahrt vielfältiges Tierleben, etwa der rosa Flussdelfin im Tefésee und Tucuxis im Rio Solimões, der nahe Manaus mit dem Rio Negro zusammenfließt und den mächtigen Amazonas bildet. Ankunft in der Uakari Lodge des Reservats gegen 14 Uhr. Nach dem Check-In Vorstellung des Personals und der Guides die Sie während Ihres Aufenthaltes betreuen. Nach einer Erfrischung und ausruhen von der Anreise unternehmen Sie, in Begleitung eines Botanikers des Reservats, einen ersten botanischen Erkundungsgang in der Nähe der Lodge.
Rückkehr und Abendessen, mit anschließender Diskussionsrunde über das Ökosystem und das Institut für nachhaltige Entwicklung Mamiráua, seine Arbeit, seine Forschungsprojekte.
13. Tag
Vormittags botanisieren unter qualifizierter Leitung im Tieflandregenwald. Erklärung von Medizinal- und Nutzpflanzen, wie Bertholletia exelsa (Paranuss) und Hevea brasiliensis (Kautschuk). Rückkehr zum Mittagessen. Danach empfiehlt sich ein Nickerchen in der Hängematte, da die Inkursionen in den Wald erst wieder bei niedrigerem Sonnenstand aufgenommen werden. Mit dem Kanu geht es durch einen Igapo-Wald, wo man deutlich die Markierung der Hochwasserlinie an den Stämmen der mimosenähnlichen Heterostemmeum mimosoides erkennen kann.
Abends werden gewÖhnlich die auf den Ex- und Inkursionen gemachten Enteckungen in entspannter Runde gemeinsam mit dem Guide diskutiert. Da das Institut regelmäßig von Forschern aus aller Welt besucht wird, haben Sie Gelegenheit an Gesprächsrunden teilzunehmen und interessante Kontakte zu knüpfen.
14. Tag
Frühstück gibt es schon um 6:30 Uhr, da die Aktivitäten um 7:00 Uhr beginnen. In der Trockenzeit unternehmen Sie auf eine Exkursion auf einem Lehrpfad. Der einheimische Guide vermittelt dabei wissenschaftliches und tradionelles Wissen der indigenen und Caboclo Bevölkerung über das Ökosystem der Varzea-Wälder (WeißwasserÜberschwemmungswälder).
Heute begleiten Sie ein Forschungsteam bei seiner Feldarbeit und erfahren so aus erster Hand und von kompetenter Seite interessante Details, dabei werden Sie an einer botanischen Entdeckungsfahrt durch das verzweigte System aus Seen und Kanälen, die das Varzea-Ökosystem bilden, teilnehmen.
Nach dem Abendessen begeben Sie sich auf eine Nachttour, die Ihnen die möglichkeit bietet die nachtaktive Fauna wie Spinnen, Opossums, Faultiere, Ratten und Fledermäuse und viele mehr im.
15. Tag
Der letzte Tag im Reservat bietet zugleich eine letzte möglichkeit zu botanisieren und Tiere zu beobachten. Eine Liste der am häufigsten anzutreffenden Flora des Mamiráua Reservats wird Ihnen bei Buchung zugesandt.
An Wildleben können unteranderem Kapuzineräffchen, Brüllaffen, Uakaris und Totenkopfaffen, Tapir, Mutums und Hoatzins beobachtet werden. Zur Abwechslung können Sie versuchen den gefürchteten und berüchtigten Raubfisch Piranha zu angeln.
Nachmittags fahren Sie in einem Kanu mit Außenbordmotor auf den Mamirauásee, einem schönen See innerhalb der geschützten Gebiete des Reservats. Dort stehen die Chancen gut rosa Flussdelfine, Hoatzins und vielleicht sogar den Riesenwels Pirarucu zu sehen. Sie bleiben dort bis zum Sonnenuntergang und auf dem Rückweg sehen Sie Kaimane, Fledermäuse und NachtVögel. Nach der Rückkehr Abendessen und Übernachtung. Es wird empfohlen schon für den nächsten Tag zu packen, da Sie sehr früh aufbrechen um den herrlichen
amazonensischen Sonnenaufgang zu erleben.
Die Exkursionen sind leicht bis mittelmäßig anstrengend und dauern maximal drei Stunden. Während der überflutungsperiode von Mai bis Juli werden alle Ausflüge in kleinen Kanus durchgeführt, wobei ihr Guide das rudern übernimmt.
16. Tag
Text fehlt.
17. Tag
Nach dem frühen Frühstück besichtigen Sie die Stadt und seine Attraktionen, wie das Opernhaus aus dem Jahre 1896, Sinnbild einer gloreichen Vergangenheit, als Amazonien das weltweite Monopol über die Herstellung von Gummi besaß. Als es einer britischen Handelsgruppe gelang einige Hevea brasiliensis Pflanzen nach Malaysia zu schmuggeln begann der wirtschaftliche Niedergang der Region, da das Gummi nun zu einem Bruchteil des Preises der brasilianischen Produktion auf den Markt gelangte. Heute ist Manaus eine zollfreie Zone und Montagezentrum für technologie Produkte aus Fernost. Außerdem besuchen Sie den schwimmenden Hafen, von wo aus Güter und Passagiere in alle Teile Amazoniens transportiert werden, und den Mercado Municipal, der Markthalle die den Pariser „Les Halles“ nachempfunden ist.
Transfer zum Flughafen und Flug nach Rio de Janeiro. Abholung vom Flughafen und Transfer in Ihr Hotel in Copacabana. Übernachtung.
| Kuppel des Teatro Amazônia in Manaus |
18. Tag
Text fehlt.
19. Tag
Text fehlt.
20. Tag
Nach dem Frühstück geht es in einem Kleinbus hinauf in den Atlantischen Berg-, Regen- und Nebelwald von Macae de Cima zum 140 km Östlich von Rio de Janeiro entfernten privaten Schutzgebiet des Botanikers David Miller und seiner Frau Isabel, wo Sie ein intensives Erlebnis zwischen Orchideen, Bromelien und Kolibris erwartet. Schon Charles Darwin schrieb 1832 während seines Aufenthaltes in Rio de Janeiro über die Küstenwälder der Region: „Ein Wald, der in seiner Art von unübertroffener Großartigkeit ist.“ Die verschiedenen Vegetationsstufen der atlantischen Küstenwälder Brasiliens, die sich einst in den Küstenregionen von Rio Grande do Sul bis Rio Grande do Norte, mit bis zu 200 km Inlandpenetration ausbreitete, beherbergen eines der artenreichsten Ökosysteme der Welt. Obwohl nur noch etwa 8% des Originalbestandes existieren, handelt es sich um überaus wertvolle Restbestände, deren Schutz sich staatliche und private Organisationen zum Ziel gemacht haben. Botaniker von Rang und Namen treffen sich regelmäßig in Davids Field Camp, auf 1400 m Höhe gelegen. David selbst hat sich den Orchideen verschrieben und in seiner Reserva Florestal von Macae de Cima, über 300 Orchideenarten aus 70 Gattungen identifiziert, eindrucksvoll beschrieben und fotographiert in:
Miller/Warren: Orchids from the High Mountain Atlantic Rain Forest in Southeastern Brazil
Nach der Ankunft im Schutzgebiet wird David Miller einen Kurzvortrag über das Ökosystem der Atlantischen Küstenregenwälder zur Einstimmung auf die folgenden Tage halten. Danach geht es zum Botanisieren, mit Schwerpunkt Orchideen, in den Wald. Rückkehr zur Lodge am späten Nachmittag. Am Abend genießen Sie die Gastfreundlichkeit und die gute Küche der Gastgeber. Übernachtung in der Lodge mit rustikalem Komfort, Dusche, Sauna und Bergwasserpool.
| Oncidium |
22. Tag
Heute geht es zu weiteren botanischen Inkursionen in den Regenwald, die normale physische Kondition voraussetzen. Mit geeignetem Schuhwerk können auch Abhänge auf glitschigem Boden begangen werden. Die ungeheure Artenvielfalt der Umgebung der Lodge konnte vergangenen Juli ein Spezialist für epiphytische Kakteen aus Kew Gardens bestätigen, der in nur einer Stunde Feldarbeit drei bisher unbekannte Arten identifizierte. Während einer Doktorarbeit wurden hier kürzlich sieben der Wissenschaft bis anhin unbekannte Philodendron- und drei Begonien-Arten entdeckt. Ein primitiver Bergwald auf 1550 m Höhe bietet unglaublich dichten epiphytischen Bewuchs, praktisch auf AugenHöhe. Araceas, Begoniaceae, Gesneraceae, Orchideaceae, Bromeliaceae, Philodendron, Cacteaceae (Zygocacti, Ripsalis) Arum liliaces etc., um nur einige der bekanntesten Arten zu nennen.
Interessante Feststellung: Ein vor 40 Jahren abgebranntes Waldstück weist zwar nur 2-3 Buscharten, dafür aber eine große Anzahl von epiphytischem Bodenbewuchs auf. Die dramatischen Unterschiede in der Regenerationsform sind auch zu sehen, zwischen Nord- und Südhängen, diese mit außergewÖhnlich hohem Bestand von Feld-Orchidacea des Berghochwaldes. Daneben viele Dicksonias, verschiedene Palmenarten, Helekonien, Strelizien, Quaresmera.
22. und 23. Tag
Text fehlt.
24. Tag
Vormittags geht es noch einmal zum Botanisieren in den Wald. Rückkehr zum Mittagessen. Danach Koffer packen. Es heißt jetzt Abschied nehmen von David und Bel einem Botanikerehepaar, das sich mit starkem Engagement und persönlichen Opfern für den Schutz dieses Teiles des großartigen Ökosystem des Atlantischer Berg-, Regen- und Nebelwald einsetzt. Nach dem Mittagessen Rückfahrt nach Rio de Janeiro und Flug in die Heimat.
Gästekommentare
(Ph. Pr. Karl-Georg Bernhardt, Prof. Dr. U. Sedlag)
24 Tage / 23 Nächte
4-8 Teilnehmer
Reisetermine 2008:
3. Jan - 26. Jan
9. Okt - 1. Nov